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Pflicht erfüllt, Kür mit Schwächen

Veröffentlicht von Dirk Müntefering (dirk) am 17.04.2018
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Am vergangenen Samstag kreutzte die Zweitvertretung der Bissendorfer Panther mit den Holtenau Huskies aus Kiel die Schläger und gewann nach schwacher Schlussphase letztlich verdient mit 8:5.

Im ersten Drittel starteten die Hausherren konzentriert und setzten die Gäste früh unter Druck, sodass diese nur vereinzelt durch Distanzschüsse zum Abschluss kamen. Einen dieser Schüsse lenkte der Goalie der Panther für sich selber unhaltbar in die eigenen Maschen und verteilte damit bereits in der 2. Minute ein kleines Gastgeschenk. Die Hausherren störte dies aber nur wenig und man zog das eigene Spiel auf und konnte durch Tore von Wilkening (3.), Fehrmann (6.) und Hofrichter (8.) schnell ein den Spielanteilen gerecht werdendes Ergebnis herstellen. Mit dem Stand von 3:1 ging es dann auch in die erste Pause.

Der Trainer der Kieler hat in der ersten Drittelpause dann wohl die richtigen Worte gefunden, da die Schlittenhunde im zweiten Drittel deutlich forscher auftraten. Die Panther wurden früh unter Druck gesetzt und es entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Hier ist es einzig der individuellen Klasse der Raubkatzen zu verdanken, dass das Drittel mit 3:0 gewonnen werden konnte. Die Tore von Köppl (23.), Tippl (31.) und Hofrichter (40.) entstanden dabei nach zum Teil ansehnlichen Kombinationen. Mit dem beruhigenden Spielstand von 6:1 ging es zum zweiten Pausentee.

Im letzten Drittel verwalteten die Hausherren das Ergebnis und waren wohl nicht mehr mit letzter Konsequenz am Mann und Ball. Zwar erhöhte man in der 51. noch durch Puschmann zum 7:1, fand in der Folge aber nicht mehr ins Spiel. Wobei die Kieler die Marschroute aus dem zweiten Drittel fortsetzten. Die erste Strafzeit gegen die Panther brachte dann den zweiten Treffer der Huskies durch T. Wolf (55.). Die Kieler hatten in der Folge Gefallen am Tore schießen gefunden und die Raubkatzen an dem Gedanken bald ein kühles Bier zu trinken. Anders lassen sich die folgenden vier Minuten nicht erklären, in denen es den Gästen gelang  durch Tore in der 55., 58 und 59 Minute und einem zwischenzeitlichen Tor von Tippl (57.) noch auf 5:8 heranzukommen.

Nach dem Spiel bleiben letztendlich verdiente drei Punkte in der Wedemark, aber auch die Erkenntnis, dass eine konzentrierte Leistung über 60. erforderlich ist, um ein dem Potential der Mannschaft gerecht werdendes Ergebnis zu erreichen.

 

Zuletzt geändert am: 17.04.2018 um 15:52

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