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Panther müssen erneut nach Köln

Veröffentlicht von Dirk Müntefering am 21.11.2022
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Als die Panther am Samstagabend zum Warm-Up das Feld betraten war die Halle bereits bis fast auf den letzten Platz belegt und die Stimmung gut. Es war also alles angerichtet, um den Einzug ins Finale perfekt zu machen. Bis zum ersten Bully war die Halle in Lehrte dann ausverkauft und die rund 400 Zuschauer boten beiden Teams einen mehr als würdigen Rahmen für Spiel 2 der Halbfinalserie.
Die Rheinos begannen wie in Spiel 1 mit viel Ballbesitz, die Panther mit disziplinierter Defensivarbeit und schnellem Umschaltspiel. In der 12. Spielminute konnten die Wedemärker mit 1:0 in Überzahl durch Reckert in Führung gehen. Diese hielt bis zur ersten Pause. In der Pause mahnte Co-Trainer Markus Köppl an das die Jungs Zielstrebiger und Konsequenter in den Situationen sein müssten und öfter den Torabschluss suchen müssten. Man spielte nicht schlecht aber die letzten Prozente fehlten in der ein oder anderen Situation.
Im zweiten Drittel konnten die Kölner erst ausgleichen und dann in der 38. Spielminute mit 1:2 in Führung gehen. Grade das zweite Gegentor war glücklich, da mehrmals abgefälscht und damit unhaltbar für Goalie Grittner. Kurz nach der Kölner Führung, musste Patrick Faupel für zwei Minuten auf die Strafbank und die Panther damit bis Ende des Drittels in Unterzahl. Nach einem Fehlpass der Rheinos war es dann Kapitän Eric Waldbröl der in unterzahl mit einer Energieleistung zum 2:2 traf. Pause.
Im letzten Drittel konnten die Bissendorfer in der 48. Spielminute durch Strasser mit 3:2 erneut in Führung gehen. Noch in die Jubelstürme in der Halle hinein und nur 11 Sekunden nach der Führung konnten die Rheinos jedoch zum 3:3 ausgleichen. Dass dies so nicht passieren darf, war allen im Panther Lager klar. In der 55. Spielminute erneut eine Überzahlsituation für die Panther, leider konnte man diese nicht nutzen, im Gegenteil, es kam sogar keine Torgefährliche Situation zustande. Wie bereits in Spiel 1, sind diese Kleinigkeiten oft entscheidend. So kam es wie es kommen musste, in der 58. Spielminute gingen die Rheinos mit 3:4 in Führung. Besonders bitter, da der gefährliche Querpass, von einem Pantherspieler ins Tor abgefälscht wurde. Anschließend versuchten die Panther mit einem zusätzlichen Feldspieler die Verlängerung zu erzwingen. Der Lucky-Punch sollte jedoch leider nicht gelingen.
Damit geht die Serie nun für ein entscheidendes Drittes Spiel nach Köln. Am kommenden Samstag wird sich entscheiden, wer den Crash Eagles Kaarst ins Finale folgt. Die Panther werden diese doch bittere Heimniederlage abhaken müssen und in der nächsten Woche wieder mehr Griffigkeit auf die Fläche bringen, um den Traum vom Finale in Köln wahr werden zu lassen.
Bedanken möchte sich das Team bei allen Förderern, Freunden, Familien und Fans, das war Werbung für die Panther und den Sport!

 

Zuletzt geändert am: 21.11.2022 um 11:39

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