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Lehrreiches Wochenende für die Panther Damen

Veröffentlicht von Dirk Müntefering am 01.10.2021
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Am vergangenen Wochenende standen zwei „Heimspiele“ für das Damen Team der Bissendorfer Panther auf dem Programm. Mit 9+2 Spielern reisten die Raubkatzen nach Iserlohn.
Zunächst waren die Rhein-Main Patriots zu Gast in der Heidehalle. Das Spiel startete aus Panther Sicht sehr unglücklich und so kassierte man bereits in der zweiten Spielminute die erste Strafzeit. Die Patriots nahmen diese Überzahl dankend an und gingen mit 0:1 in Führung. Keine 4 Minuten später erhöhten die Patriots mit einem Doppelschlag auf 0:3. Nach einer kurzen Auszeit vom Trainergespann Grittner/Pilz sammelten sich die Damen wieder und konnten durch Megan Ehm den Anschlusstreffer erzielen. Wachgerüttelt von diesem Tor, erspielten sich die Panther weitere gute Chancen und wurden belohnt. Jenny Schmieta bediente Jasmin Wilke mit einem sehenswerten Pass und die Panther kamen auf 2:3 heran. Dass in der 1. Bundesliga Aufbaufehler gnadenlos bestraft werden, zeigten die Patriots eindrucksvoll. Innerhalb von knapp 4 Minuten stellten diese den 3-Tore Vorsprung wieder her.
Im zweiten Drittel machten die Patriots dort weiter wo sie aufgehört hatten und erhöhten zwei Minuten nach Wiederanpfiff auf 2:7. Nach einer weiteren Strafe gegen die Panther, schraubten die Gäste das Ergebnis auf 2:8 weiter hoch. Die Panther zeigten weiter ihr Kämpferherz und brachten vermehrt die Bälle auf das gegnerische Tor. Leider wurde dieser Kampfgeist nicht belohnt und so waren es wieder die stark spielende Patriots, die einen weiteren Treffer erzielen konnten.
Der letzte Spielabschnitt startete mit einer Überzahlsituation für die Bissendorfer Raubkatzen. Der Ball lief aus Panther Sicht sehr gut und so war es Jasmin Wilke welche Linda Hummel zum 3:9 auflegte. Keine drei Minuten später netzte die stark spielende Megan Ehm, nach Zuspiel von Hannah Schulze-Paschen, zum 4:9 erneut ein. Die Freude über diesen Treffer hielt allerdings wieder viel zu kurz und die Gäste erhöhten in nicht einmal einer Spielminute auf 4:11. Die Panther kämpften bis zum Schluss weiter und wurden 30 Sekunden vor Spielende noch einmal belohnt. Jasmin Wilke traf nach guter Vorarbeit von Linda Hummel zum 5:11.  

Am nächsten Tag waren die Mendener Mambas, der Europapokal Sieger 2021, zu Gast in Iserlohn. Machte man beim Hinspiel in Menden noch eine gute Figur, sollten die Panther an diesem Sonntag ein anderes Gesicht zeigen. Mit schweren Beinen vom Vortag starteten die Raubkatzen in die Partie.
Durch wiederholte Fehler im eigenen Drittel, machten die Panther sich das Leben selbst schwer. Dass die Mendener Damen solche Fehler gnadenlos bestraften, zeigte der Spielstand nach dem ersten Spielabschnitt deutlich. 0:6 lautete das Ergebnis nach den ersten 20 Minuten. Auch im zweiten Drittel fehlte den Panthern die Energie und so rannte man den stark spielenden Mambas immer wieder erfolglos hinterher. Mit einem 0:9 ging man in die zweite Pause. Zu den schweren Beinen kam auch noch das Pech hinzu. Panther Torhüterin Maleen Stahlhut verletzte sich im zweiten Drittel und konnte die Partie nicht fortsetzen. An ihre Stelle rückte die Nachwuchstorhüterin Hannah Czaja.
Der letzte Spielabschnitt war ein Torfestival für die Schlangen aus Menden, mit sieben weiteren Treffern schickten sie die Bissendorfer zurück in die Heimat.
Bereits am 09. und 10.10. dürfen die Bissendorfer Raubkatzen zeigen, dass sie aus diesen Niederlagen etwas gelernt haben. Frei nach dem Motto „Sometimes you win and sometimes you learn“  
Für die Panther spielten:
Maleen Stahlhut (G), Hannah Czaja (G), Jenny Schmieta (0/1), Hannah Schulze-Paschen (0/1), Paula Burfeind, Aileen Rüther, Denise Emmerich, Megan Ehm (2/0), Linda Hummel (1/1) und Jasmin Wilke (2/2)

 

Zuletzt geändert am: 01.10.2021 um 18:51

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