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Flames-Cup in Hilden

Veröffentlicht von Dirk Müntefering am 12.02.2020
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Neu formiertes Jugendteam der Bissendorfer Panther probiert sich aus

Nachdem fünf Spieler des Jahrgangs 2004 zur neuen Saison das Team verlassen haben, um in die nächste Altersstufe zu wechseln und nur vier Feldspieler und eine Torhüterin der eingespielten Mannschaft verblieben, fuhr das Jugendteam der Bissendorfer Panther in neuer Besetzung (und unter neuer Leitung) zum ersten Turnier zu den Hilden Flames um auszutesten, wohin die Reise in der Saison 2020 gehen könnte. Im Vordergrund stand hier in erster Linie der Spaß und ein Zusammenfinden der Mannschaft. Und so sollten alle Spieler (8+1 Stammspieler und 6+1 Spieler aus der Jugend II) möglichst viel Spielzeit bekommen gegen fünf der acht Teams, gegen die die Panther auch im Ligenbetrieb antreten werden. Die Vorrunde war in zwei Gruppen unterteilt: während in Gruppe A die Hilden Flames, Crash Eagles Kaarst und Miners Oberhausen aufeinander trafen, mussten sich die Wedemärker mit den Skating Bears aus Krefeld und den Düsseldorf Rams messen.

Im ersten Spiel trafen die Panther auf den Crefelder SC, bei dem die gemischten Reihen aus „alten Hasen“ und neuen Spielern nicht so recht zum Zuge kamen. Ein Endergebnis von nur 1:2 zeigte aber schon, dass man mit einer passenden Aufstellung gegen Krefeld auch gewinnen kann. Gegen den zweiten, vermeintlich stärkeren Gegner, die Rams aus Düsseldorf, probierten die Panther neue Reihen und präsentieren sich deutlich besser, so dass nach 2x10 Minuten ein 1:1 Unentschieden auf der Anzeigentafel stand. Da die Rams gegen Krefeld gesiegt hatten, reichte dies für die Panther nur für einen dritten Platz in der Vorrunde, d.h. man konnte in der Finalrunde in zwei Spielen nur noch um den fünften Platz kämpfen.

Schon im Hinspiel machten die Panther deutlich, dass sie zumindest nicht als letzter des Turniers nach Hause fahren wollten, drängten vermehrt auf das Tor der Miners und belohnten sich mit zwei schönen Toren. Ein unglücklicher Gegentreffer der Oberhausener führte zum wegweisenden 2:1 Endstand. Im Rückspiel wurde dann der Sack zu gemacht und ein verdientes 3:0 für die Panther herausgestellt. Das bedeutete ein fünfter Platz in dem engen Turnier, bei dem alle teilnehmenden Mannschaften auf ähnlichem Niveau spielten.

Dies dient der Mannschaft nun als kleiner Wegweiser: mit der richtigen Aufstellung, allen Stammspielern (ein wichtiger Spieler fehlte aus gesundheitlichen Gründen) und dem nötigen Kampf- und Teamgeist wird sich die junge Mannschaft der Bissendorfer Panther auch 2020 durchaus in der ersten Jugendliga West behaupten können und möglicherweise den ein oder anderen Gegner hinter sich lassen.

Für die Panther spielten: Maximilian Siebert, Jenny Schmieta, Maja Dyck, Philipp Baranyai, Maleen Stahlhut, Felix Busch, Till Schulze, Melina May, Nick Sonnemann, Megan Ehm, Tim Meyer, Paul Puschmann, Linus Dyck, David Fedvadjev, Leon Bade, Nico Gräser

 

Zuletzt geändert am: 12.02.2020 um 16:27

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